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Der Name "Löwen" zu Hohentenegen wird das erste mal im 1600 Jahrhundert erwähnt.

Damals hatte Hohentengen durch seinen Pfarrei einen Mittelpunktcharakter und daher ist die Geschichte des "Löwen" sicher mit der des Dorfes eng verbunden.

Im Mittelalter bezog sich die Bezeichnung "Löwen" auf das Wappentier des heiligen Markus, ähnlich wie der Adler, Stier, Ochsen oder Engel welche als Symbol in das Wirtshausschilde gewählt wurden.

 

Genaue Aufzeichnungen tauchen erst im November 1851 auf.


Im November 1851 wollte ein M. Hauser den Wirschaftsbereich aufgeben und teilte dies dem damaligen Bürgermeister mit. Bereits im folgenden Jahr hatte ein Bäcker, Rudolf Hauser den "Löwen" von dem Pfandgläubiger Daniel Bernulli aus Basel für 1600 Gulden erworben und richtete ein Gesuch um Weiterführung des "Löwen" an den Bürgermeister. 1859 wird als Besitzer ein Johann Nepomuk Sutter aus Lienheim angegeben, doch Pächter bleibt weiterhin Rudolf Hauser. Der "Löwen" wechselte in der Folgezeit Pächter, und Besitzer wurde1885 Josef Albiez aus Dogern. 1895 verkaufte er den "Löwen" mit der zugehörigen Kegelbahn an den Metzgermeister Hermann Schäuble und seit dieser Zeit ist das Gasthaus im Besitz der Familie.

Herman Schäuble und seine Frau Mathilde, brachten das heruntergewirtschaftete Lokal zu einem außerordenlich hohen Stand. Nach dem Ersten Weltkrieg erreichtete er 1923 den noch heute bestehenden Saal, betrieb die Landwirtschaft, Metzgerei und einen schwunghaften Holzhandel. 1934 übernahm sein Sohn Eugen mit Frau Anna, den Betrieb und führte diesen im Sinne seines Vaters weiter. 1967 übernahm wiederum dessen Sohn Fritz den Löwen. Er führte die von seinen Vorfahren begonnene Aufbauarbeit mit seiner Frau Monika fort.

Er baute im Erdgeschoss einen Gastraum ein und führte Zahlreiche Modernisierungs Maßnahmen durch. Fritz Schäuble war weithin bekannt für seine selbstgebrannten Schnäpse für die er Zahlreiche Auszeichnungen erhielt.

 

1992 Übernahm Sohn Friedrich den Loewen und führt in mit seiner Frau Hannelore. Er renovierte den Gastraum im Erdgeschoss und gab im sein heutiges Aussehen.